Ist da jemand?
Autor/in: Elsa Kastrati & Margarida Fonseca, Klasse 2.2
Schulhaus:
Ruswil Bärematt – Am Mittwoch, 5. November 2025 gingen wir als Klasse 2.2 auf die Mörlialp, Nähe Giswil, für die ®Auszeit.
1.Tag
Um 13.30 Uhr als wir auf der der Mörlialp angekommen waren, hatten wir unmittelbar eine «Znüni» erhalten. Nach diesem Zwischenhalt durften wir unsere persönlichen Sachen im Zimmer einrichten.
Danach unternahmen wir ein paar Gemeinschaftsspiele, welche uns ziemlich herausgefordert haben. Später hatten wir etwa eine Stunde Freizeit und haben uns dementsprechend ausgeruht.
Nach der Stunde trafen wir uns im Besinnungsraum und zeigten unsere mitgebrachten Gegenstände zum Thema «Ist hier jemand?». Jeder stellte sein Gegenstand vor.
Am Abend hatten wir eine Challenge mit unseren fünf Sinnen, vor allem mit einem Sinn. In der Challenge ging es darum, nichts zu sehen. Alle bekamen eine Augenbinde, mit der wir die Aufgabe durchführen mussten. Blind absolvierten wir einen Riechposten, spielten Spiele für Blinde und...Am Schluss mussten wir ein dreigängiges Menü essen. Im Anschluss hatten wir kurz Freizeit und trafen uns schliesslich wieder im Besinnungsraum und schlossen den Tag mit guten Gedanken ab.
2. Tag
Am nächsten Morgen wurden wir um 7.30 Uhr mit Musik geweckt, da es um 8 Uhr Frühstück gab. Um 9 Uhr trafen wir uns im gemeinsamen Kreis, um herauszufinden, was der nächste Auftrag war. Gegenseitig durften wir eine Gipsgesichtsmaske herstellen. Nach dieser Aktion erhielten wir wiederum ein feines «Znüni». Das spätere Mittagessen war nicht gewöhnlich, mit einem «Racletteöfeli» ausgerüstet, bestückt mit vier Rechaudkerzen, Brot- und Raclettescheiben, blieben wir für gut eine Stunde allein im Wald. Als wir zurückkamen, war es bereits 13 Uhr.
Der Auftrag nach der zweistündigen Freizeit war ein grosses Plakat zu gestalten mit der Frage: Wie du dich siehst? Adjektive beschrieben das eigene Ich. Im Anschluss waren die anderen Kollegen und Kolleginnen dran. Jeder schrieb jedem Mitschüler eine kurze Rückmeldung auf ein Kärtchen. Als alle
Kärtchen geschrieben waren, mussten alle an ihrem Platz ihr Kärtchen durchlesen und im Anschluss auf das eigene Plakat kleben. Eines der Kärtchen blieb aussen vor. Später besprachen wir im Kreis ein paar Rückmeldungen.
Am späteren Abend unternahmen wir eine Nachtwanderung. Allein wandernd und am Schluss mit Ohrenstöpsel in den Ohren. Abschluss war eine ruhige Runde im Besinnungsraum.
3. Tag
Am letzten Morgen sprachen wir in zwei Gruppen über einen Friedensbaum. Dinge, welche die Klasse beschäftigen könnte. Vor dem Mittagessen sinnierten wir über den den Sinn des Lebens.
Nach dem feinen Mittagessen putzten wir das Haus auf Hochglanz. Müde, aber mit vielen neuen Erlebnisse bestiegen wir den Car und fuhren zurück nach Ruswil.

Gegenseitig eine Gesichtsmaske herstellen.

Friedensbaum der Klasse.

Eindruck von der Nachtwanderung.